BERATUNG, AUSWAHL UND LIEFERUNG
Auswahl, Auslegung und Lieferung industrieller DC-Stromversorgungen – vom Einzelgerät bis zur skalierbaren Systemlösung.
nano80 liefert DC-Systeme im Leistungsbereich von wenigen hundert Watt bis in den mehrstelligen kW-Bereich – abhängig von Anwendung und Projektanforderung.
In Entwicklungs- und Prüfumgebungen entscheidet nicht die maximale Leistungsangabe eines Geräts über die Eignung, sondern das reale Lastprofil im Betrieb.
Key Insight: Viele Projekte beginnen mit einem Einzelgerät und wachsen im Verlauf in Richtung mehrkanaliger Prüffeldlösung. Eine vorausschauende Dimensionierung berücksichtigt diese Entwicklung von Anfang an.
nano80 unterstützt bei der Auswahl und technischen Auslegung industrieller DC-Stromversorgungen für Entwicklungs- und Testanwendungen.
nano80 liefert DC-Labornetzgeräte, elektronische Lasten und bidirektionale Systeme für:
Entwicklung von Leistungselektronik
Test von DC/DC-Wandlern
Validierung von Halbleitermodulen
Prüffeldaufbau in F&E
Integration in bestehende Testumgebungen
Ausbildungslabore
Typische Projekte bewegen sich – je nach Anwendung – vom einstelligen kW-Bereich bis zu
mehrkanaligen Systemen mit deutlich höheren Leistungen.
nano80 ist langjähriger Partner führender Hersteller industrieller DC-Stromversorgungen.
Durch die enge Zusammenarbeit mit der Herstellertechnik erfolgt die Auslegung nicht isoliert nach Katalog, sondern auf Basis konkreter Projektanforderungen.
direkten Zugriff auf technische Detailinformationen
Abstimmung bei komplexen Anwendungen
saubere Systemintegration in bestehende Prüfstände
Montageart (DIN-Rail / Panel)
Dauerlast und kurzzeitige Stromspitzen
Rückspeisefähigkeit
Erweiterungsreserve
Spannungs- und Strombereich
Dynamik und Regelverhalten
Thermische Umgebung
Integrationsanforderungen
Ein industrielles DC-Labornetzgerät ist eine regelbare Gleichstromquelle zur Simulation definierter Betriebsbedingungen elektronischer Baugruppen und Systeme. Im Unterschied zu einfachen Laborgeräten bieten industrielle Ausführungen:
Diese Eigenschaften sind entscheidend für reproduzierbare Prüfbedingungen im Entwicklungs- und Industrieumfeld.
Liefert Geräte nach Typnummer.
Klärt Lastprofil, Leistungsreserve, Skalierung
und Schnittstellen. Reduziert
Fehlentscheidungen und erhöht
Planungssicherheit.
Eine strukturierte technische Klärung verkürzt Entscheidungswege, reduziert Abstimmungsschleifen und minimiert Nachdimensionierungen.
In Entwicklungsprojekten werden häufig 10–30 % Leistungsreserve eingeplant. Bei dynamischen Lastprofilen oder geplanter Skalierung kann eine höhere Reserve sinnvoll sein. Entscheidend sind Stromspitzen und thermische Dauerbelastung.
Wenn Leistungsbedarf, Lastprofil und Schnittstellenanforderungen klar definiert und stabil sind. Bei höheren Strömen, Dauerlast oder Skalierungsbedarf ist eine modulare oder systembasierte Lösung sinnvoll.
Labornetzgeräte sind für einzelne Arbeitsplätze konzipiert. Prüffeld-Systeme sind skalierbar, parallelisierbar und für Dauerbetrieb mit höheren Leistungen ausgelegt.
Wenn Energie zurückgespeist werden soll – beispielsweise bei Batterie-, Rekuperations- oder Umrichtersimulation. Bidirektionale Systeme erhöhen die Energieeffizienz bei zyklischen Tests.h
Ja, viele industrielle DC-Systeme sind parallelisierbar. Voraussetzung ist eine abgestimmte Lastverteilung und saubere Systemintegration.
Typisch sind LAN, CAN, Modbus oder SCPI. Die Auswahl hängt von der Automatisierungsumgebung und den Anforderungen des Prüfstands ab.
Das Lastprofil bestimmt Stromspitzen, Dauerlast und thermische Anforderungen. Eine rein datenblattbasierte Auswahl ist bei komplexen Anwendungen häufig unzureichend.
Lieferzeiten hängen vom Leistungsbereich und der Konfiguration ab. Standardgeräte sind meist schneller verfügbar als individuell konfigurierte Systemlösungen.
Wenn Leistungsanforderungen wachsen oder mehrere Prüfkanäle geplant sind. Modulare Systeme ermöglichen spätere Erweiterungen ohne vollständigen Geräteaustausch.
Nicht zwingend. Bei hohen Energiemengen oder häufigen Prüfzyklen ist sie wirtschaftlich sinnvoll, bei kleineren Anwendungen nicht immer erforderlich.
Nach Klärung von Leistungsbereich, Anwendung und Projektphase erfolgt die technische Auslegung. Erst danach wird ein konkretes Gerät oder System angeboten.